Der Museums-Blog

Aktionstag und Vortrag im Regionalmuseum Wolfhager Land am Internationalen Museumstag

Das Regionalmuseum Wolfhager Land lädt Sie am 12. Mai von 14 -17 Uhr zu Aktionstag und Vortrag in seine Zehntscheune in der Ritterstraße 1 ein.

7. April 2013, 16 Uhr im Regionalmuseum Wolfhager Land, Zehntscheune

„Was ich noch sagen wollte“

Eine Veranstaltung zum Abschluss der Ausstellung „Legalisierter Raub“

Am 7. April endet die Ausstellung „Legalisierter Raub“ im Regionalmuseum Wolfhager Land: Die Ausstellungsmacher und Projektpartner laden die Ausstellungsbesucher an diesem Tag um 16 Uhr ins Museum (Ritterstraße 1, 34466 Wolfhagen) zum Gespräch ein.

Das Wolfhager Urhandtier

Seit etwa 14 Jahren durchsuchen die beiden Paläontologen Dr. Reiner Kunz (Wolfhagen) und Dr. Jürgen Fichter (Kassel) einen ehemaligen Steinbruch im Stadtwald von Wolfhagen nach fast 250 Millionen Jahren alten Saurierspuren der Trias-Zeit.

Nur eine Halskette…

Eine schlichte Halskette: orangerote geriffelte Kunststoffperlen, geteilt durch transparente Scheiben, dazwischen blauschwarz glänzende Perlchen als Abstandhalter; dies alles aufgereiht auf einer einfachen Schnur mit Federringverschluss. Und doch verbirgt sich hinter diesem Schmuckstück eine Geschichte, wie sie tragischer kaum sein kann.

Als Schuhe nicht mit der Mode gingen

Als Roderich Hüttich im Frühjahr 1940 seine ersten „richtigen“ Schuhe aus Leder bekommt, ist er zwei Jahre alt. Er lebt mit seiner Mutter im Kasseler Westen. Der Vater, Kompaniefeldwebel bei der Wehrmacht, ist an der Front. Schwere Zeiten stehen bevor. Seit Beginn des Krieges im September `39 werden in Deutschland Lebensmittel und Verbrauchsgüter rationiert. Rohstoffe für die nicht-militärische Textil- und Lederverarbeitung sind knapp. Lebensmittelmarken  werden eingeführt. Kleidung, Treibstoff und Brennmaterial gibt es gegen Berechtigungsscheine. 

Donnerstag, 7. März, 19.30 Uhr
Evangelisches Gemeindezentrum (Wolfhagen, Hans-Staden-Straße 24)
„Volksgemeinschaft als Selbstermächtigung“
Das Beispiel Wolfhagen. Vortrag von Prof. Dr. Michael Wildt, Humboldt-Universität Berlin

FotoNr. 4 Michael WildtProf. Dr. Michael Wildt beschreibt in seinem Buch „Volksgemeinschaft als Selbstermächtigung“, wie sich die bürgerliche Gesellschaft vor und während der NS-Zeit in eine rassistische „Volksgemeinschaft“ verwandelte.

Gewalt gegen die jüdische Minderheit brauchte nicht befohlen zu werden, sondern war allgegenwärtig. Er bringt dazu viele konkrete Beispiele  aus ländlichen Gebieten, u.a. auch aus Wolfhagen.
Eine Veranstaltung der vhs Region Kassel und Stadt Wolfhagen

Donnerstag, 14. Februar, 19.30 Uhr
Sitzungssaal im Alten Rathaus (Wolfhagen, Kirchplatz 1)
Was geschah mit dem Eigentum der Juden in Wolfhagen?
Vortrag von Ernst Klein und Hans-Peter Klein

Theodor und Charlotte Kron aus Wolfhagen um 1910

Die Geschichte der Stadt Wolfhagen umfasst circa 800 Jahre, und fast genau so lange finden sich auch Spuren jüdischen Lebens in der Stadt. Die ersten urkundlichen Erwähnungen stammen aus dem Jahre 1235, ab dem beginnenden 16. Jahrhundert lassen sich Juden in Wolfhagen nieder, zunächst nur geduldet, in ihren Rechten eingeschränkt oder auch wieder vertrieben, bis ihnen im frühen 18. Jahrhundert auf der Basis von Schutzbriefen ein dauerhaftes Bleiberecht eingeräumt wird. Die Zahl der jüdischen Einwohner wuchs nun ständig und betrug um 1871 ca. 300 Personen, was einem Bevölkerungsanteil von etwa 10% der Wolfhager Gesamtbevölkerung entsprach.

Begleitprogramm Januar zur Ausstellung „Legalisierter Raub“

101hr Filmplakat Nicht ganz koscherDonnerstag, 24. 1. 2013, 19 Uhr
Katholisches Gemeindezentrum (Wolfhagen, Friedenstraße 13)
Die Stiftung „Zurückgeben“ präsentiert: „Ruth Olshans „Nicht ganz koscher“
Im Wissen um die Zerstörung der Arbeitsmöglichkeiten und Existenzen von Jüdinnen und Juden während des Nationalsozialismus fördert die Stiftung ZURÜCKGEBEN KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen jüdischer Herkunft oder jüdischen Glaubens, die in Deutschland leben.
Eine der Frauen, die für ihre Arbeit eine Förderung erhielten, ist die Filmemacherin Ruth Olshan, die in ihrem Film „Nicht ganz koscher“ die alte jüdische Tradition, die Reinheit von Dingen zu prüfen, augenzwinkernd auf ihre eigene Familiengeschichte anwendet: Ihre Vorfahren haben ihre Spuren nicht nur kreuz und quer durch Europa gezogen; auf der Flucht vor Pogromen haben sie auch die Religion gewechselt.
Im Anschluss: Möglichkeit zum Gespräch mit der Autorin und Regisseurin
Eine Veranstaltung der Katholischen Kirchengemeinde Wolfhagen

„Legalisierter Raub“ heißt die Ausstellung, die seit dem 17. Januar bis zum 7. April im Regionalmuseum Wolfhager Land zu sehen ist. Sie zeigt die Schicksale jüdischer Familien auf, die unter dem Nazi-Regime ausgeplündert wurden und alles verloren - auch im Wolfhager Land. „Das Besondere dieses Raubes war seine scheinbare Legalität. Alles wurde durch Gesetze und Verordnungen geregelt und so machten auch Finanzbeamte mit, die nicht Mitglied der Nationalsozialistischen Partei waren“, so Dr. Katharina Stengel vom Fritz Bauer Institut in Frankfurt/M. bei der Eröffnung der Ausstellung am 16. Januar.

Wegen der Ausstellung „Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933-1945“ ist das Regionalmuseum Wolfhager Land in der Zeit vom 17. Januar 2013 bis zum 7. April 2013 zusätzlich zu den üblichen Öffnungstagen auch am Freitag, jeweils von 10 – 13 und von 14 – 17 Uhr geöffnet.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 10 - 13 und 14 - 17 Uhr

Samstag und Sonntag 14 - 17 Uhr

 

Die Ausstellung „Legalisierter Raub“

Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933-1945

kommt nach Wolfhagen

„Legalisierter Raub“ beschäftigt sich mit den Gesetzen und Verordnungen, die ab 1933 auf die Ausplünderung jüdischer Bürger zielten. Sie stellt die Beamten der Finanzbehörden vor, die die Gesetze in Kooperation mit weiteren Ämtern und Institutionen umsetzten, und sie erzählt von denen, die Opfer dieser Maßnahmen wurden. Sie zeigt, wie das »Deutsche Reich« durch die Reichsfluchtsteuer, zahl­reiche Sonderabgaben und schließlich durch den vollständigen Vermögenseinzug sowohl an denen verdiente, die in die Emigration getrieben wurden, wie an jenen, die blieben, weil ihnen das Geld für die Auswanderung fehlte oder weil sie ihre Heimat trotz allem nicht verlassen wollten. Nach den Deportationen kam es über­all zu öffentlich angekündigten Auktionen aus »jüdischem Besitz«: Tischwäsche, Möbel, Kinderspielzeug, Geschirr, Lebensmittel wechselten die Besitzer.

Handschriftliches aus Wolfhagen

Schreiben hat in Wolfhagen Tradition: So ging der Verfasser der berühmten spätmittelalterlichen Limburger Chronik in Wolfhagen zur Schule. Er wurde hier oder auch im nahen Ehlen geboren und verbrachte vermutlich seine gesamte Jugendzeit im Wolfhager Land. Die Rede ist von Tilemann Elhen von Wolfhagen.Die meisten Wolfhager kennen Tilemann vom Sehen. Eine vom Limburger Künstler Uli Eulberg angefertigte Bronzeskulptur vor unserem Regionalmuseum Wolfhager Land erinnert an ihn. Dabei entspringt seine äußere Gestalt der Fantasie des Bildhauers, denn ein überliefertes Bildnis seiner Person gibt es nicht. Und auch sonst weiß man nur wenig über ihn: Die meisten Kenntnisse konnte man aus dem gewinnen, was er in der erwähnten Chronik über sich selbst geschrieben hat, vieles bleibt jedoch Vermutung.

Geboren wurde er wohl im Jahr 1347 oder 1348. Er besuchte die vom Kloster Hasungen in Wolfhagen betriebene Schule, bevor er wahrscheinlich in Mainz, vielleicht auch in Paris, zum Theologen ausgebildet wurde. Die Priesterweihe empfing er jedoch nicht. Nach Limburg kam Tilemann, weil er hier Verwandte hatte und hier machte er Karriere: Er wurde kaiserlicher Notar und Stadtschreiber und gehörte damit in der spätmittelalterlichen Gesellschaft zur städtischen Elite Limburgs.

Als Beten noch den Tagesablauf bestimmte

 

Vor gut 500 Jahren erschien der Ritterroman „Amadís von Gallien“ des Spaniers Garcí Ordoñez de Montaltvo. Ab 1569 konnte man ihn in deutscher Übersetzung lesen. Gleich zu Beginn erfährt der Leser, wie der hochbetagte König Garinter mit seinem Jagdgefolge durch den Wald ritt, „wobei er die Stundengebete vor sich hin sagte.“ Der christlich geprägte Herrscher besaß wohl seit seiner Kindheit ein so genanntes Stundenbuch. Stundenbücher waren Gebetbücher, in denen vorgegebene Gebeten zu bestimmten Tageszeiten gebetet werden sollten. Weil der König sie so oft gesprochen hatte, kannte er sie auswendig und betete sie zur entsprechenden Stunde.

Wechsel in der Museumsleitung

Beate Bickel M. A. hat zum 1. Juni 2012 die Leitung des Regionalmuseums Wolfhager Land übernommen. Die 52-Jährige tritt die Nachfolge von Dr. Jürgen Römer an, der als Leiter der Stabsstelle Ländlicher Raum zum Landkreis Waldeck-Frankenberg wechselte.

Ein Super-Abend war das 'mal wieder!

Zur Ausstellungseröffnung "Im mittelalterlichen Skriptorium" platzte das Regionalmuseum Wolfhager Land förmlich aus allen Nähten. Museumsleiterin Beate Bickel und Ausstellungsmacherin Dr. Alice Selinger entführten mit ihren Vorträgen die Besucher ins Mittelalter und ließen sie verstehen, wie aufwendig, mühsam und kostspielig die Herstellung von Handschriften im Mittelalter war.

 

 

 

 

 

Die mehr als 60 Besucher konnten danach in den drei Räumen der Ausstellung sehen, was man brauchte, um zu schreiben und die Pergamentseiten mit ornamentalem und bildlichem Schmuck zu versehen. Geboten werden darüber hinaus 10 Faksimiles von Urkunden vom 9. bis zum 13. Jahrhundert. Hinzu kommen 11 Faksimilieseiten von besonders kunstvoll gestalteten Büchern mit Text und Illuminationen. In Vitrinen sieht man 10 Vollfaksimiles, die ein eindrucksvolles Zeugnis von der Pracht handgeschriebener Bücher des Mittelalters verrmitteln.      

Die Ausstellungseröffnung wurde von den Wenigenhasunger Spielleuten, unter der Leitung von Christian Schüßler, mit Musik aus dem Mittelalter umrahmt.

Die Präsentation konnte dank großzügiger finanzieller Unterstützung der Kasseler Bank realisiert werden.

Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 30. Oktober 2012.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein besonders schönes und wertvolles Objekt wurde jetzt dem Regionalmuseum Wolfhager Land übereignet: 2 große und zwei kleine Notgeldalben. Nach der ersten Durchsicht kann man davon ausgehen, dass über 1500 Notgeldscheine der unterschiedlichsten Art in ihnen aufbewahrt sind. Nach Städten und Gemeinden sorgfältig geordnet, steckte sie Hermann Scholze (verstorben 1982) in die eigens dafür vorgesehenen Alben. Seine Schwiegertochter Heide Scholze hat als Museumsmitglied nach dem Tod ihres Mannes die einzigartige und sehr eindrucksvolle Sammlung dem Regionalmuseum vermacht.

http://www.hna.de/bilder/2012/05/31/2340003/1974434444-sollte-inflation-schuetzen.5,c;32e;0;mLi;q0U;1FafV6.jpg

 

Ein Prunkstück der Rokokoarchitektur in Deutschland ist sicher das bekannte Schloss Wilhelmsthal. Doch der Namensgeber und Bauherr dieses Lustschlosses, Landgraf Wilhelm VIII. (1682-1760), ist nur wenigen bekannt. Das erklärt das Interesse der Zuhörer im voll besetzten Saal des Alten Rathauses in Wolfhagen, wo Wolf-Arne Pillardy am letzten Mittwoch ausführlich über diesen Herrscher und seine Zeit informierte.

Auch in diesem Jahr war der Internationale Museumstag ein Besuchererfolg.

Rund 20 Besucher benutzten das neue Audioguidesystem des Regionalmuseums und waren sehr angetan von der Fülle der interessanten und guten Informationen, die den Besuch des Museums für sie zu einem Ereignis werden ließ.

 

 

Die Ausstellung "Kunst und Natur - Idee und Technik" Bilder von Klaus-Dieter Gehring und Tasso Minkner wurde am Dienstag, dem 6. März, im Fachwerkraum des Regionalmuseums unter großem Zuspruch aus der Bevölkerung eröffnet. Nach der Begrüßung durch den hauptamtlichen Museumsleiter Dr. Jürgen Römer, der über 70 Besucher willkommen hieß, sprach die Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Kassel, Susanne Selbert, ein freundliches und engagiertes Grußwort, das von den Anwesenden mit Beifall aufgenommen wurde. Sie betonte die Bedeutung des Museums für die Region und wies darauf hin, dass es die gemeinsame Aufgabe der Kommunen und des Kreises sei, auch finanziell zum zukünftigen Betrieb des Museums beizutragen. Dann übernahm Laudator Jochen Haase, ein Altenstädter Künstlerkollege von Gehring und Minkner, das Wort. Er stellte die beiden Maler und ihre Werke vor und schuf so die perfekte Einstimmung für die Besucher der Vernissage.

Die Eröffnung der Sonderausstellung "Hans Staden in Jugendbuch und Comic" a, 20. Oktober wurde zu einem fröhlichen Abend. Ansteckend war schon die Freude, die Noémie Maria Klages beim Spielen auf Ihrem Cello empfindet und dem Publikum weitergibt. Sie sorgte mit Begleitung für den musikalischen  Rahmen des Abends und versetzte das Publikum ins Staunen. Der stellvertretende Museumsvereinsvorsitzende Tasso Minker begrüßte die Gäste. Bürgermeister Reinhard Schaake

Noèmie Maria Klages am Cello - es war eine Freude, ihr zuzuhören!

Veranstaltungen

Jahresprogramm 2017

Schwerpunktthema Reformation

 

Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen in der Zehntscheune unseres Museums statt.

 

Do. 21. September, 19.30 Uhr

Vortrag: Prof. Dr. Jürgen Schulz-Grobert, Hombergt/Efze: Narr oder Nachtigall. Freunde und Feinde Martin Luthers in der deutschen Dichtung.

In Kooperation mit der VHS Region Kassel und der Evangelischen Kirchengemeinde Wolfhagen

Eintritt: 3 €, für Mitglieder des Museumsvereins, Schüler und Studenten frei

 

Do. 31. August, 19.30 Uhr

Ausstellungseröffnung: „Luther und Europa. Wege der Reformation und der fürstliche Reformator Philipp von Hessen.“

Sonderausstellung vom 31. August bis 28. September in der Stadtkirche Wolfhagen

In Kooperation mit der Ev. Kirchengemeinde Wolfhagen.

 

Do. 22. Juni, 19.30 Uhr

Vortrag: Wilhelm Schmidt, Kassel, Ausstellungsmacher und Pfarrer i. R.:

Dr. Martin Luther und seine Zeit

Eintritt frei, Spenden erbeten

 

Donnerstag, 1. Juni, 19.30 Uhr

Ausstellungseröffnung: „Reformation - Dr. Martin Luther und seine Zeit“

Sonderausstellung von Donnerstag, 1. Juni bis Sonntag, 1. Oktober

In Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Wolfhagen.

Mit Wolfhager Schwerpunkt

 

Sonntag, 21. Mai

Internationaler Museumstag

14-16 Uhr: Familientag: Wie bei Asterix und Obelix. Wir filzen uns einen Hinkelstein. Aktionen mit Petra Pütz und Stefan Euler aus Balhorn. Kaffee und Kuchen, gekühlte Getränke.

16 Uhr: Klaus Albrecht, Naumburg: Der Menhir von Istha. Kosmogonie auf Stein.

Eintritt frei, Spenden erbeten

 

Dienstag, 25. April, 19.30 Uhr

Vortrag: Dr. Cornelia Schlarb, Göttingen: Frauen in der Reformationzeit

In Kooperation mit der VHS Region Kassel und der Evangelischen Kirchengemeinde Wolfhagen

Eintritt: 5 €, für Mitglieder des Museumsvereins, Schüler und Studenten frei

 

 Mittwoch, 15. März, 20.00 Uhr

Lesung: Christine Eichel: Deutschland, Lutherland. Warum uns die Reformation bis heute prägt.

In Kooperation mit der VHS Region Kassel, dem Evangelischen Kirchenkreis Wolfhagen und der Buchhandlung Mander, Wolfhagen

In der Stadtkirche Wolfhagen

Eintritt frei, Spenden erbeten!

 

Donnerstag, 2. November, 19.30 Uhr

Musik: Duo Benjamin Hühne, Bariton; Jakob Haufler, Gitarre, Kassel: Durch die Jahrhunderte - Walther von der Vogelweide im romantischen Gewand, Luther zwischen Politik und Religion, Ayres und Folksongs von den britischen Inseln

In Kooperation mit der VHS Region Kassel und der Evangelischen Kirchengemeinde Wolfhagen

Eintritt: 8 €, für Mitglieder des Museumsvereins, Schüler und Studenten frei

 

Mittwoch, 15. November, 19.30 Uhr

Vortrag: Dr. Uwe Schäfer, Wasenberg: Gab es eine Wiederentdeckung der Bibel durch Martin Luther? Spätmittelalterlicher Bibelgebrauch und reformatorisches Schriftverständnis.

In Kooperation mit der VHS Region Kassel und der Evangelischen Kirchengemeinde Wolfhagen in der Marienkapelle der Wolfhager Stadtkirche

Eintritt: 5,00 €, für Mitglieder des Museumsvereins, Schüler und Studenten frei